Monatsfrau Mai: Gaby Travers

Gaby Travers liebt lange Touren, sehr lange Touren. Für sie ist ein (möglichst langer) Tag auf dem Rad ein glücklicher Tag. Darüber schreibt sie im Blog auf ihrer Webseite mountainbike-happygolucky.de, wo sie auch allerart Kurse und Touren anbietet. Egal ob Fahrtechnik-Grundkurse, Partnerkurse, Kindertraining, E-Bike Kurse oder GPS-Kurse, die Betonung liegt immer auf „stressfrei und entspannt“. Gaby strahlt selbst auf dem Papier eine Freude und Gelassenheit aus, die ansteckend ist und ihr ehrlicher Humor (sie nennt Mountainbiken meist liebevoll „Rumpelradfahren“) ist erfrischend.

Gaby, wie bist du zum Mountainbiken gekommen?
Wahrscheinlich hat mich die Abneigung in einer Stadt leben zu müssen, zum Mountainbiken gebracht. Lange ist es mir gar nicht aufgefallen, dass ich ein so ein Landei bin. Bis ich mal aus beruflichen Gründen in Köln leben musste. Das war die Hölle! Jede freie Minute versuchte ich ein bisschen Grün zu ergattern. Es war laut, überall waren Autos und schrecklich viele Menschen und der nächste Wald war grausam weit weg. Ich habe wirklich gelitten. Als (Hobby-)Langstreckenläuferin hatte ich gerade die Liebe zum Triathlon entdeckt und wollte eigentlich mehr Rennrad fahren. Viel zu gefährlich in der Stadt. Das Rennrad schlief seit Köln nur noch im Keller und das Mountainbike wurde zum Leben erweckt, um am Wochenende durch die Wälder zu stromern. Zunächst allerdings nur auf der Forstwegen, meist in der Eifel und in Urlauben, die ich eigentlich immer laufend oder radelnd verbringe. Beim Alpencross vor drei Jahren ärgerte es mich, dass ich stellenweise auf langweilige asphaltierte Radwege ausweichen musste, weil ich nur schlecht in der Lage war, die schwierigen und viel schöneren Trails zu fahren. Es folgten viele Fahrtechnikkurse, viele Touren, viele Reisen und viele neue Mountainbikes. Und in eine Stadt ziehe ich nie wieder!

Was ist für dich das Schönste am Biken, das Besondere im Vergleich zu anderen Sportarten?
Ich liebe lange Touren, sehr lange Touren. Ein Tag auf dem Rad ist ein glücklicher Tag, mehrere Tage auf dem Rad sind mehrere glückliche Tage. Wenn ich lange Indoors bin, werde ich kribbelig. Auch beim Laufen mag ich die ganz ganz langen Strecken. Aber laufend kann ich nicht so viel sehen. Und ich kann auch nicht für mehrere Tage Gepäck mitnehmen. Mein Rumpelrad gibt mir die Gelegenheit, die Wege, die ich laufe, auch fahren zu können. Nur eben viel länger. Ich liebe Matsch und sogar Regen. Okay, ich muss nicht unbedingt bei Dauerregen und kaltem Wind stundenlang unterwegs sein, aber ein Mountainbike gibt mir die Möglichkeit, bei jedem Wetter kreuz und quer über Stock und Stein zu fahren. Und das Ganze über Tage und Wochen – bis ich keine Lust mehr habe.

Was reizt dich an den „sehr langen Touren“?
Die Ruhe. Alles, was schnell und kurz ist, ist irgendwie hektisch. Bei langen Strecken finde ich meinen Rhythmus, die Gedanken kommen und gehen, wie sie wollen und ich bin entspannt. Es ist fast ein bisschen meditativ. Dadurch das das Tempo bei langen Strecken geringer ist, sieht man mehr, ist der Natur näher und spürt sich besser.

Hast du ein Geheimrezept für so extreme Ausdauerfahrten?
Mein eigenes Geheimrezept ist vermutlich die große Klappe. Ich kann es mir gar nicht vorstellen, eine Ziellinie nicht zu erreichen. Das habe ich mir nicht antrainiert, sondern liegt irgendwo in meinen Tiefen genauso verankert. Vielleicht, weil meine Eltern mir grundsätzlich alles zugetraut haben. Dafür bin ich ihnen unendlich dankbar. Ich bin allerdings auch nicht unrealistisch und nehme mir etwas vor, das ich nicht bewältigen kann. Und ich würde nie mit Schmerzen oder einem wie auch immer gearteten komischen Gefühl etwas zuende bringen.
Ich könnte jetzt sagen, man muss das Ziel vor Augen haben, aber bei vielen Menschen führt es vielleicht dazu, sich zu übernehmen. Es gehört immer eine gute Körperwahrnehmung zum Ausdauersport. Nur mentale Stärke reicht nicht aus.

Hast du schonmal aufgeben müssen? Wenn ja, was ist passiert und wie war das für dich?
Grmpf. Ja 😉 Bei einer Laufveranstaltung bin ich einmal gegen eine Laterne gerannt. Es war mein 45. Geburtstag und eine liebe Freundin von mir aus der Heimat kam extra angereist, um mit mir zusammen zu laufen. Plötzlich hatte ich sie hinter mir verloren und schaute, wo sie bleibt. Die Laterne fühlte sich an wie ein Baseballschläger, landete an meinem Kopf und verursachte neben anfänglichen Schmerzen auch dauerhafte Lacher.

Was war dein schönstes Bike-Erlebnis?
Mein schönstes Erlebnis war ganz sicher eine 14-tägige Tour durch die Schottischen Highlands mit meinem Lieblingsmitfahrer. Bis auf einen überraschend komplett trockenen Sonnentag fuhren wir – „four seasons in one day“ – mit Regen, Hagel und sogar Schnee durch fantastische Landschaften und trafen wenige, aber unglaublich freundliche Menschen. Mehrfach trieb mir die Schönheit Schottlands Tränen in die Augen. Ich war sehr beeindruckt. Die Ruhe, die Seen, die Berge, das Wetter – alles so ursprünglich und unverdorben. 600 Kilometer und 9000 Höhenmeter hielt mein Staunen und weil oder obwohl alles kaum noch zu toppen war, haben der Lieblingsmitfahrer und ich in Fort William am Fuße des Ben Nevis am Ende der Reise geheiratet. Kein schlechter Ort für eine Radler-Ehe 🙂

Und dein schlimmstes?
Es gibt viele schlimme Rad-Erlebnisse, an die ich mich erinnere. Alle haben etwas mit Stürzen zu tun und mit Menschen, um die man sich Sorgen macht. Das Mountainbiken ist ein Risikosport und ich wünsche mir für jeden Einzelnen, dass er das Risiko für sich und seine Lieben gut abwägt. Um selbst handlungsfähig zu sein und rechtzeitig helfen zu können, wenn es doch einmal zu Unfällen kommt, liegt mir die Teilnahme an Erste-Hilfe-Fortbildungen sehr am Herzen. Als Guide habe ich natürlich meinen Teilnehmern gegenüber die Verpflichtung, einen Erste-Hilfe-Kurs nachzuweisen. Aber davon spreche ich nicht. Ich freue mich über jede(n) Mountainbiker(in), die/der einen solchen Kurs macht. Ein aufgefrischter Erste-Hilfe-Kurs gibt Sicherheit und kann Leben retten.

Welches Bike fährst du (am liebsten) – in welchem Setup ?
Am liebsten fahre ich meinen „Kleinen Onkel“. Ein Cube-HPA Stereo-Rahmen mit den Komponenten eines Radon-Slides, dessen Rahmen ich ausgesondert habe, weil er trotz Größe S und trotz Probefahrt am Ende zu groß war. Vorne 150mm Federweg, Dämpfer 140mm. Moment, ich komme gleich wieder, muss erstmal nachschauen… aha: also die Federgabel heißt Rock Shox Revelation Dual Position, der Dämpfer Rock Shox Monarch RT 3, hach und Shimano XT komplett mit 2*10 Gängen, ja also und dann gibt es da noch diesen DT Swiss Laufradsatz mit den grandiosen ex 471 Felgen, mit denen irgendein Downhiller trotz Reifenverlust auf der Strecke ein Rennen gewonnen hat. Also ich hätte ja angehalten und geschoben;)
Tatsächlich bin ich ein bisschen faul mit diesen technischen Dingen und sie interessieren mich nicht so wahnsinnig. Aber dank einiger Schrauberprivatkurse beim Lieblingsmitfahrer und einem trotz Unlust nicht ganz dusseligem technischen Verständnis, kann ich diverse notwendige Pannenreparaturen durchaus erfolgreich zu Ende bringen.

Was sind deine 3 Lieblingsprodukte rund ums Biken?
1. Mein Sattel: SQ-Lab 610 active in der Breite 15mm. Das Ding fühlt sich beim ersten bis dritten Mal Fahren schrecklich an, aber danach willst du den Sattel nie wieder hergeben.

2. Mein Rucksack: Deuter Attack Protection – da passt alles rein, was ich zum Guiden brauche und er sitzt gut auf meinem kurzen Rücken.

3. Meine Rettungsdecke: Ein Orthovox 2-Personen Biwaksack. Auch als Trage verwendbar, wärmt, schützt – und kann gerne auch mal für ein schönes Picknick auf der grünen Wiese zum Einsatz kommen. Wiegt nichts und ist bei Touren immer dabei.

Du hast gesagt, dass dir Trailscouten Spaß macht (und bist ja auch offizieller Trailscout bei der DIMB), was verstecktsich denn hinter dem Begriff „Trailscouten“?
Mit Trailscouten meine ich die Suche nach geeigneten Strecken für meine Touren. Den offiziellen Titel „Trailscout“ gibt es bei der DIMB gar nicht mehr seit sie dieses Jahr (?) ihr Ausbildungssystem verändert haben. Es war eine Ausbildung mit vielen unterschiedlichen Inhalten: Guiding, Streckensuche, Notfallmanagement, Fahrtechnik, Didaktik, Zeilgruppen und ihre Eigenarten etc. Sehr gut gemacht!

Wie orientierst du dich im Gelände?
Ich habe eine sehr gute Orientierung, aber alle Strecken kann ich mir nicht merken. Wenn ich alleine unterwegs bin, macht es mir ncihts aus, mich mal zu verfahren, aber mit einer Gruppe geht das natürlich gar nicht. Daher habe ich an GPS-Kursen teilgenommen und nutze derzeit ein Garmin Edge 1000.

Du bietest Kurse auf deiner Webseite mountainbike-happygolucky.de an und beschreibst sie als stressfrei und entspannt. Was ist deine erwünschte Zielgruppe bzw was für Biker und Bikerinnen trifft man bei dir in den Kursen?
Meine Fahrtechnikkurse gebe ich für Anfänger und fortgeschrittene Anfänger unterschiedlichen Alters und Geschlechts. Sehr häufig sind ängstliche Frauen darunter, aber auch Männer, die nach Stürzen gewisse Ängste haben oder einfach gemerkt haben, dass sie sich vielleicht doch den einen oder anderen Fahrfehler angelernt haben. Gelernt wird ohne Druck und ich teile am Anfang des Kurses auch mit, dass wir uns loben und anfeuern, aber niemanden runtermachen, auch wenn der eine oder andere ungeschickt aussieht oder sich nicht traue, etwas zu fahren. Für Frauen, die unter sich sein wollen, biete ich Frauenkurse an.
Ältere Teilnehmer nutzen gerne die Einzelkurse. Sie wissen ziemlich genau, was sie können und was nicht. Derzeit laufen die Partnerkurse sehr gut.
Die Touren sind komplett durchmischt. Der Männeranteil ist hier deutlich höher. Fiftyfifty ist die Regel. Manchmal sind auch Kinder dabei. Bei einer Wochenendtour war mal ein 12-Jähriger mit – 40 km und 1000 Höhenmeter jeden Tag. Aber mit den auf meinen Touren üblichen Pausen und Übungsstopps, war das gar kein Problem. Es war einfach herrlich seine Freude am Biken zu beobachten.

Ich habe gesehen, dass du auch Partnerkurse anbietest, so etwas habe ich auch noch nie gesehen! Was für Paare kommen da und passiert es manchmal, dass du quasi Paartherapie machen musst?
Die laufen irre gut! Ich habe so viele Paare erlebt, die sich während einer Tour nicht gut tun, da kam mir die Idee, Partnerkurse anzubieten. Meist werden sie als Überraschung verschenkt und dann hat der jeweils andere gar keine Wahl und muss mit 😀 Am Anfang ist also immer einer oder eine skeptisch und am Ende des dreistündigen Kurses haben sie radlerisch zusammen gefunden. Die vielen Übungen zeigen, dass nicht einer alles kann, sondern sehr unterschiedliche Fähigkeiten vorhanden sind und auch, wo man sich gegenseitig unterstützen kann. Balance, Anfahren am Berg, Steilabfahrten, unterschiedliche Positionen auf dem Bike, Kurven – nie kann einer alles und der andere nichts.

Auf was sollten Paare nach deiner Erfahrung Acht geben, wenn sie zusammen biken wollen?
Beim Biken ist auch auch nicht anders als im echten Leben. Es geht um Respekt, um gegenseitige Unterstützung, darum, sich auch mal über sich selbst lustig zu machen statt über den anderen. Wir sind doch alle unterschiedlich und es lebt sich besser zusammen, wenn man die Wünsche und Macken des anderen akzeptiert, statt den Partner anders zu haben zu wollen. Gut ist es, die jeweiligen Stärken zu kennen und zu wissen, wer zu welchem Zeitpunkt helfen kann und wer Hilfe braucht. Auf Touren kann man Rollen verteilen: einer ist für die Strecke verantwortlich, der andere sucht Rastplätze, einer trägt mehr Gepäck, macht Fotos oder hält das Wetter im Blick. Und: Überraschungen sind schön! Ein aus dem Rucksack gezaubertes Picknick, ein schöner Aussichtspunkt. Und wenn die Kraft nachlässt, die Laune in den Keller geht und das Ende des Berges noch nicht einmal annähernd in Sichtweite ist, hilft manchmal sogar eine Geschichte, die man sich zusammen ausdenkt. Der Schlappe gibt der Wörter vor und der Stärkere muss die Geschichte erzählen. Langeweile und immer der gleiche Trott sind immer tödlich – im Alltag und auch im Bikeralltag.

Spezielle E-Bike Kurse bietest du ja auch an. Wie unterscheiden sich diese von den normalen Kursen?
E-Biker kommen meist mit neuen Rädern, die sie noch nicht großartig kennen gelernt haben. Sie sind älter, aber nicht unsportlich. Sie wollen viel mit ihren neuen Errungenschaften erleben und haben oft Pläne, wie zum Beispiel einen Bike-Urlaub in naher Zukunft. Als Kursform wählen sie die individuellen Einzel- oder Partnerkurse. Die Fahrtechnik ist ihnen wichtig, aber sie möchten auch einen Tourenanteil haben und die Gegend kennen lernen.
Die Kursteilnehmer ohne E sind fast ausschließlich an Fahrtechnik interessiert und wollen mehr üben und weniger fahren. Sie genießen auch die Natur, aber haben eher ihre Fahrtechnik im Fokus.
Bei Wochenendtouren mischt sich alles. E-Biker und „normale“ wollen fahren und immer mal wieder an Schlüsselstellen üben. Sie wollen das Erlebnis genießen. Bei Touren bitte ich E-Biker bereits bei der Anmeldung, am Berg nicht vor zu fahren, sondern sich dem Tempo der anderen anzupassen. Das hat erfreulicherweise bis jetzt prima geklappt.

Bietest du deine Kurse und Touren hauptberuflich an? Was, außer der „Fahrzeit“ selbst, beinhaltet das alles?
Nein, daran hätte ich keinen Spaß. Ich brauche die Abwechslung. Meinen „Bürojob“, meine Schreiberei. Auf der einen Seite die Arbeit mit Menschen und auf der anderen Seite die konzentrierte Kopfarbeit.
Es steckt schon viel Arbeit in der Mountainbikeschule Happygolucky. Es ist immer auch Bürokram zu erledigen, Anfragen, die beantwortet werden müssen, Telefonate, Ausschreibungen, Bikepflege, Reparatur, Anfahrt zu Kursorten, Unterkunftssuche. Die meiste Arbeit steckt in der Planung von Wochenendtouren. Bis man ein ganzes Wochenende voll hat mit einer schönen, autofreien, asphaltfreien und trailreichen Strecke mit tollen Pausen- und Aussichtspunkten dauert es enorm lange. Finanziell rentiert sich das nicht. Erst wenn man die gleiche Strecke mehrfach anbietet, kommt etwas bei rum. Aber spätestens beim dritten Mal würde es mir langweilig werden.

Kannst du dir vorstellen, das noch 10, 15, 20 oder mehr Jahre zu machen?
Ein ganz klares „Nein“. Momentan macht es mir großen Spaß und ich kann mich irre mitfreuen, wenn Teilnehmer Herausforderungen meistern und mag es, die Freude zu spüren, die Menschen in der Natur und an der Bewegung haben. Aber ich bin nicht für lebenslange Projekte geschaffen, hatte nie das Bedürfnis über lange Jahre ein und derselben Tätigkeit nachzugehen. Sobald ich anfange, mich zu langweilen, muss was Neues her: mit Menschen, in der Natur und gerne mit Bewegung, eine neue Aufgabe. Und ich bin sicher, ich finde etwas oder es findet mich;)

Welchen Rat möchtest du zum Abschluss anderen Bikerinnen mit auf den Weg geben?
Trau deinem Gefühl! Hör auf deinen Bauch! Wenn du einen schlechten Tag hast und vor einem schwierigen Trail stehst, alle anderen rasen runter, nur du nicht, dann lausche, was dein Bauch dir sagt und schieb runter, wenn ein „Nein“ zu vernehmen ist. Es wird andere Tage geben und andere Trails, die du mit gutem Gefühl und ganz sauber fahren kannst. Und lass dir nicht von anderen reinreden. Hör zu, aber entscheide selbst. SEI DU und FAHR WIE DU!

15. Und noch die (nicht ganz uneigennütze 😉 ) Abschlussfrage: Wie gefällt dir GIRLSRIDETOO.DE?
Das Netz ist voll mit Tipps von Kerlen für Kerle. Wir kommen zu kurz. Girlsridetoo.de ist von Frauen für Frauen. Das ist toll.
Ich bin nicht so sehr eine Women’s Only-Mountainbikerin. Gemischte Touren finde ich meist angenehmer. Auch in meinen Kursen mag ich es lieber, wenn Männer und Frauen zusammen lernen und sich rumpelradelnd unterstützen. Dennoch freue mich auf jeden Fall (fast) immer, wenn ich nicht die einzige Frau in einer Mountainbikergruppe bin. Nicht weil ich denke, dass es sich bei der Mitradlerin direkt um eine Gleichgesinnte handelt, sondern weil ich finde, dass die Frauen beim Mountainbiken komplett unterrepräsentiert sind.
Wenn ich Tipps brauche, tausche ich mich gerne mit Frauen aus. Da ist Girlsridetoo.de eine gute Adresse.
Wünschen würde ich mir eine Art „Mitfahrzentrale“, ein schwarzes Brett, an dem sich Frauen finden können, die miteinander fahren wollen. Nichts kommerzielles, sondern einfach nur so. Von Frauen für Frauen.

Um mehr über Gaby und ihre Kurse zu erfahren, lohnt sich ein Besuch auf ihrer Webseite mountainbike-happygolucky.de. Dort kann man auch seit neuestem ihren Imagefilm anschauen.

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